Novembergedanken ... 

Die Sonne strahlt, das Meer glitzert, und schiebt Welle für Welle an unseren so geliebten dänischen Strand...

Man könnte denken, es wäre mitten im Sommer, wäre da nicht das kalendarische Datum "02.November 2014".

Ein Geschenk, das uns nun schon das zweite Wochenende in Folge gemacht wird. Normalerweise ist Anfang Oktober bereits Neo-Schuh-Pflicht und man denkt schon über den Trocki nach.
Aber dieses Jahr ist alles anders - nachdem uns der Sommer zwar herrliches Strandwetter beschert hat, hat der Wind dafür der arbeitenden Bevölkerung regelmäßig pünktlich zum Freitag lächelnd den Mittelfinger gezeigt, nachdem er sich von Montag bis Donnerstag ausgetobt hat. Auch bleiben die Herbststürme aus. Stattdessen selbst an der dänischen Küste sommerliche Temperaturen um die 14 Grad (ja, das ist ein normaler dänischer Sommer ;-) )

Der Lütte hat es jetzt endlich gepackt - stolz und glücklich zieht er seine Bahnen mit seinem ATB bei schwachem auflandigem Wind an der Wasserkante - welch Glück dieses Kind doch hat, dieses Leben kennenlernen und leben zu dürfen!

Ich stehe am Strand - den 8er Alana aufgebaut - und glaube ganz fest daran, dass der für heute angesagte Wind von 20-26 Knoten noch kommt...
Im Moment schwächelt der Kollege schon wieder mit etwa 15 Knoten, als wolle er sagen "hey, es ist Sommer im November und da gibt´s nicht mehr als ne schwache Brise - höhöhö" ;-)
Ausgehungert, wie alle sind dieses Jahr sind, werden die 14er ausgepackt.
Was man hat, hat man. 

Da ich Hauszelte nicht mag, genieße ich einfach weiter das tolle Wetter und die Brise... heute riecht es extrem nach Nordsee... ich liebe das ...

Tatsächlich nimmt der Wind gegen 12 Uhr immer mehr zu - leider auch die Bewölkung mit Rückfronten, die versprechenden Wind mitzubringen scheinen.

Während der Wind auffrischt und von 14er auf 10er gewechselt wird, und ich meinen Gedanken hinterherhänge, fliegt auf einmal ein gelb/weißer Kite dramatisch nah in Richtung Wohnmobile am Strand. Viel zu spät realisiere ich, dass da noch jemand dran hängt... Im Reflex brülle ich dem Kiter zu "AUSLÖSEN!!!!" - da rutscht er auch schon durch die Lücke zweier geparkter Wohnmobile. Er rutscht noch ein Stück weiter und fängt sich dann auf Knien wieder. Ich sehe nur einen Mann mittleren Alters und eine gelbe Boardshort mit Neoprenboots...  Hinterher eine Frau, die ihm verzweifelt zuruft: "Ey, du kannst den Kite doch nicht mitten in der Powerzone starten!" Kopfschüttelnd kommt sie zu mir. "Hätte ich das bloß gewusst, dass er es nicht kann, dann hätte ich ihn nicht gestartet"...
Na, wenn er das nicht weiß, dann bezweifel ich, dass er weiß, dass man, um seinen Kite auszulösen, das Quickrelease DREHEN muss...

Puuuuhhh... ist ja nochmal gut gegangen...

Ja warum habe ich das jetzt erwähnt ? - ist das ja schließlich (unabhängig von der Kitemarke) ein nicht so seltenes Bild an unseren Stränden.

Kopfschüttelnd steht man - auch ein wenig fassungslos - da, und weiß eigentlich nicht wirklich viel dazu zu sagen.
Meistens ertappe ich mich dabei, dass ich denke "noch so ein Honk unterwegs"...

Und genau da beginnen meine Gedanken bzw. auch Erfahrungen, die wir in der vergangenen Zeit immer wieder machen mussten.

 

Unsere Strände werden immer voller und gerne wird von Neueinsteigern das überwältigende und verlockende Angebot diverser privater Verkäufer und auch Kiteshops angenommen. Weil Geiz ja schließlich geil ist und die Foren aus alles Nähten platzen, weil aufgrund von Windmangel jeder meint, zu allem seinen qualifizierten Senf hinzuzugeben müssen, wird der Kitemarkt seit Jahren systematisch kaputt gemacht. Nicht nur der Markt für neue Kites, sondern damit umso mehr der Gebrauchtmarkt. Totaaaal normaaaaal, dass u.a. ein bekannter Kiteshop im Norden bereits zu Saisonbeginn Ware mit 30% Rabatt anbietet, obwohl er diese noch überhaupt gar nicht vorrätig hat ;-)
Erst nachdem der Kunde sein ergattertes Schnäppchen in den Warenkorb gelegt hat - wohlgemerkt mit dem Vermerk "Ware ist lieferbar" (und sogar mit grün im shop hinterlegt) und zur Kasse geht, um seine paypal Daten einzugeben, erwartungsvoll voller Freude, dass er als Erster eines dieser heißen neuesten Schnitten am Strand präsentieren darf - kommt "ätschibätsch :-P" - "der gewünschte Artikel ist derzeit noch nicht vorrätig" . Ey, wie doof ist DAS denn ???

Ganz besonders toll ist es auch, wenn man seine Freizeit an den Wochenenden super gerne anderen Liebhabern unseres Sportes zur Verfügung stellt, um ihnen einen fertig aufgebauten Kite in die Hand zu drücken, nachdem man ihnen vorher natürlich eine ausführliche Erklärung und Beratung gegeben hat. Und zuuuuufälligerweise hat eine dieser Liebhaberinnen gerade keinen passenden 6er Kite für die vorherrschenden Windbedingungen. Sie plant aber schon seit langem die Anschaffung eines solchen. Dumm nur, dass zuvor oben erwähnter Kiteshop im Norden bisher keinen 6er Testkite zur Verfügung stellen konnte.
Hach, wie passend, dass das mit Blümchen verzierte Damen-Modell in blau/pink startklar übergeben wird und der Dame ein fettes Grinsen auf das Gesicht zaubert, als sie aus dem Wasser kommt. DEN Kite möchte sie gerne haben. Aber selbstverständlich NICHT zu dem von mir angebotenen fairen Gebrauchtpreis, denn da gibt´s ja noch den shop im Norden... ;-)

2 Wochen später sehe ich sie am Strand wieder.... was hat sie gekauft? Naaaaaaa???? Neiiiiiin, falsch geraten ;-) Sie wurde in dem "Shop ihres Vertrauens" umberaten und hat jetzt 3 neue Kites der von dem shop selbst vertriebenen Kitemarke am Start. 

Und soll ich Euch was sagen? Die letzten Male, als ich sie auf dem Wasser gesehen habe, ist sie kaum gefahren.... Spaß sieht anders aus...
Tja, was soll man dazu sagen...

Kiteshops werben mit Messeangeboten, ein Kiteshop versucht den anderen über den Preis, anstatt mit Service und professioneller Beratung auszustechen, auch wenn am Ende für einen normal Denkenden unter dem Strich die Rechnung für den shop aufgrund der minimalen Margen gar nicht mehr aufgehen kann. 
Erstaunlich finde ich es auch, wie ein Kiteshop, der u.a. 7 verschiedene Kitemarken führt, kundenbezogen, professionell und EHRLICH beraten kann, um gemeinsam mit dem Kunden herauszufinden, welche Kitemarke zu ihm (dem Kunden) wirklich passt. 
Woher nimmt dieser Kiteshop seine Erfahrung für diese 7 Kitemarken ? Es gibt Hersteller, die haben teilweise sechs, sieben unterschiedliche Kitelinien... Einen Kite für die Harten im Garten, einen für die Freestyler, einen für die Freerider, einen für die Welle, einen für Einsteiger, einen "Allrounder" und ein Pro Model ;-) 
Ja wie bitte soll denn ein Kite-Einsteiger da wissen, welcher Kite für ihn denn vermeintlich der ideale wäre - bezogen auf die nächsten 2-3 Jahre - im Einzelfall aufgrund der Finanzen noch länger? Und bitte, wer will mir denn klar machen, dass der Kiteshop JEDEN seiner Kites und boards im Laden ausgiebig getestet hat, um dem Kunden das vermeintlich für ihn passende empfehlen zu können? HAHA!
Da wird dann das Marketinggetexte des Herstellers übernommen und weitergegeben. Und selbstverständlich ist jedes Jahr noch besser und noch geiler ;-) Hilft dem Kunden bei seiner Kaufentscheidung auch nicht!

Neulich habe ich zum wiederholten Male auf einer sozialen Plattform gelesen "Ich bin Anfänger und habe gerade einen Kitekurs gemacht. Jetzt suche ich eine günstige Kiteausrüstung. Bitte alles anbieten, aber ein CORE soll es sein".

SEHR GEIL sag ich da nur! Was für ein grandioses Marketing! Hut ab! Das muss man erst mal schaffen ;-) (Und das meine ich jetzt ganz ehrlich! Ich finde das sehr bewundernswert.)

Sehr witzig ist es auch, wenn man bei besten Kitebedingungen am Grünen Brink am Strand steht und plötzlich brüllt einer über den Strand "Ey, lass die Bar liegen, das ist MEIN kite! " hihi ;-) Ich frage mich schon länger, wie mancher seinen gelb/weißen Kite wohl kenntlich macht, damit er ihn am Strand wiederfindet ;-)

Gerade gestern morgen habe ich beim Frühstück mal oberflächlich die aktuellste Ausgabe eines "großen deutschen Kitemagazines" überflogen. Eigentlich interessieren mich da nur die schönen Reiseberichte und Fotos. (Diese werden ja auch bereits fix und fertig von den jeweiligen Teamfahrern zur Verfügung gestellt und müssen nur noch ins Deutsche übersetzt werden).
Aber ganz besonders klasse finde ich auch immer wieder die Testberichte.

Womit wir wieder bei der Ausgangsfrage sind "wie soll ein Einsteiger das für ihn passende Kitematerial finden?"

Also, ein Einsteiger liest also stundenlang in den Foren und kommt nach tagelangem Studieren zu der Erkenntnis "gelb/weiß ist GUT". 
Hihi, da kommt mir gerade ein aktueller Werbespruch in den Kopf "jeder hat sein eigenes GUT" - wie passend ;-)

Dann kauft der Neuling sich natürlich noch die einschlägigen Kitemagazine und wühlt sich durch die Kitetests.
Apropos Kitetests... diese habe ich gestern morgen also in einem aktuellen Magazin gelesen... 
Da steht etwas von "Tellern"... WAS ist das? Kann mir das bitte mal jemand erklären? Ich bin jetzt seit 2002 sehr intensiv mit dem Kitesport verwachsen - aber was bedeutet "der Kite neigt zum Tellern" ???

Weiters ist da zu lesen, dass gemäß Tests der F-One Bandit 8 gegenüber dem Naish Pivot 2015 ein schlechteres Lowend hat und dafür wiederum der Naish Pivot das schlechtere Highend... OK.... Die vergangenen Jahre waren die Naish Kites eigentlich durchgängig dafür bekannt, dass das Lowend eher mäßig ist, aber dafür die Kites ein hervorragendes Highend aufgrund ihrer linearen und gleichmäßigen Depower und Stabilität haben. Hier ist es dieses Modelljahr also andersrum... OK... DAS muss selber getestet werden - da würde ja bedeuten, dass das Konzept verändert wurde?

Zufälligerweise befinden sich in unserem Quiver ein Naish Alana 2015 aka Pivot (baugleich) in Größe 8 (eben eingangs erwähnter Kite, der auf seinen Einsatz mit mehr Wind wartete) sowie ein F-One Bandit 8 in Größe 8.

Als langjährige Waveboardmieze bin ich ganz besonders heiß auf das "Tellerding" - da steht doch geschrieben, dass viele wavekiter eben genau dieses Tellern eines Kites bevorzugen. Der 8er Alana passt heute perfekt! Den Adjuster kaum gezogen - zirkelt er brav und -zugegebenermaßen gemäßigt - seine Halsenradien. Es fühlt sich so an, als sei die Drehgeschwindigkeit des Bandit 8 knackiger.
Aber selbst nach diversen Drehwürmern weiß ich leider immer noch nicht, was mit "Tellern" gemeint ist. Aber vielleicht bin ich auch nur zu doof ;-)

Da der Wind zugenommen hat, passt jetzt auch der Bandit 8 in Größe 8 perfekt für einen 86 Kilo-Mann. (Ebenfalls Wavekiter)

Komisch nur, dass wir beide komfortabel die gleiche Kitegröße fliegen können, obwohl der Girls-Kite doch gemäß Magazintests gegenüber dem Banditen ein höheres Lowend und schlechteres Highend haben soll? Warum kann ich dann mit gut 20 Kilo weniger bequem die gleiche Kitegröße halten, ohne den Adjuster bis zum Anschlag gezogen zu haben? Andersrum... warum kann der 86 Kilo Mann dann schon mit einem 8er fliegen, wenn das Lowend da schwächer sein soll?
Nach ein paar Runden tauschen wir die Kites - sprich 64 Kilo Frau tauscht 8er Naish Alana gegen 8er Bandit 8 und 86 Kilo Mann nimmt den hübschen in graublau/neonpink leuchtenden Alana aka Pivot. Er muss den Alana sinussen - reicht gerade eben so, während ich mit dem Bandit 8 schon stark depowern muss.
Und da bestätigt sich eigentlich die Annahme, dass der Bandit nach wie vor das bessere Lowend hat, im Gegenzug aber der Naish Pivot komfortabel lang nach oben geflogen werden kann.... irgendwie haben wir das also ganz anders wahrgenommen als die Tester...

Tja, der Einsteiger und Käufer des Magazins könnte also einen ganz anderen Eindruck über die Kites vermittelt bekommen haben... 

Alle Jahre wieder...
Biete ich mein Testmaterial zu fairen Konditionen am Ende der Saison zum Kauf an.
Ich kann schon gar nicht mehr zählen, wie oft ich in den Käuferanfragen lesen musste "auf der Messe wurde der Kite aber für das und das verkauft" und ganz besonders hübsch ist es auch, wenn ich Links aus der Bucht kopiert geschickt bekomme - mit dem Hinweis "hier gibt es den Kite für xxx"
Hey, es interessiert mich überhaupt nicht, welchen Schrott XY in der Bucht für schmales Geld anbietet - da werden die Kites als 1x geflogen und wie neu angeboten und wenn man den Kite abholen möchte, hält man ein völlig abgewracktes Teil in der Hand. Zumal man den Verkäufer auch nicht kennt... aber hauuuuuuuuptsache billig muss er sein...

Unzählig oft haben wir es hier mit verzweifelten Kunden zu tun, die leider diese schlechten Erfahrungen machten mussten, festzustellen, dass das, was sie gekauft haben, leider entweder lebensgefährlich ist, oder einfach mal komplett überhaupt gar nicht passt.

Wie sagt ein mir besonders wichtiger Mensch immer gern: "Wasserzeit ist kostbar" - da fahren Kiter in den Urlaub - bezahlen dafür teilweise verdammt viel Geld... für manche ist das die einzige Möglichkeit, im Jahr ihrem Sport nachgehen zu können,weil sie kein Wasser in unmittelbarer Nähe haben... und dann platzen oder reißen Kites - leider auch gern die Modelle, die dafür schon bereits seit längerem bekannt waren... oder einfach nur Kites, die billig erstanden wurden, und das war´s dann mit dem Urlaub...
Ein Klassiker ist auch der Kiter, der seit Jahren immer wieder die gleiche Kitemarke kauft und sich jedes Jahr auf´s Neue über dessen Qualität und den nicht vorhandenen Service des Herstellers ärgert - da sind dann keine Ersatzteile lieferbar, oder aber der Kite ist erstmal 3-4 Wochen weg, um eine Reklamation beim Hersteller anzufragen. 3-4 Wochen Kite oder Board weg ohne Ersatz? Geht´s noch?
Und TROTZDEM kauft er wieder das aktuelle Kitemodell des gleichen Herstellers...  Aber Image der Kitemarke ist ja alles ;-) ja manche Firmen haben ihre Kunden schon ganz gut im Griff ;-) Oder aber manche Kiter stehen auf Schmerzen ;-)


Ach, ich könnte noch stundenlang weiter so aus dem Nähkästchen plaudern, aber für heute soll es reichen ;-)

Und wenn Ihr zufällig mal in Hamburg in der Nähe seid, und einen Kiteshop sucht, der sich auf SERVICE und BERATUNG spezialisiert hat, euch ein zuverlässiger Ansprechpartner ist und erstklassigen Ersatzteilservice bietet - der vielleicht nicht 7 Kitemarken im Programm hat, aber dafür weiß, wovon er spricht (weil alles getestet!)  - dann kommt uns gerne besuchen! Wir freuen uns auf Euch!

Aloha und eine zauberhafte Woche!









 

 

 

 

 

 

 

 

 

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